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Bastian Yotta: Bei BOULEWAHR spricht er über seine Beauty-OP!

Er war kurzzeitig abgetaucht, doch jetzt ist er wieder da. Wir sprechen exklusiv mit Bastian Yotta nach seiner Haar-Transplantation. Im BOULEWAHR-Talk verrät er, wieso der Dschungel ihn dazu gebracht hat, warum er weitere Beauty-Eingriffe ausschließt und wie ihm seine Freundin Maria mit Sex-Talk die OP versüßt hat.

 

Hey Bastian! Cool, dass du dich trotz deiner angekündigten kleinen Auszeit meldest. Verständlich angesichts deines langwierigen Eingriffs. War ja recht spontan, oder? Wie kam das so schnell?

Bastian merkte im Dschungel, dass er obenrum Nachwuchs möchte.

Ja, ich bin nunmal ein spontaner Typ! Und ich habe ein paar Aufzeichnungen vom Dschungelcamp gesehen – welche, in denen das Licht und die Kameraposition nicht immer optimal war. Da hab ich mir gedacht: Moment mal, das ist doch bei mir oben ein bisschen lichter als es eigentlich sein sollte. Es galt die Law of Attraction – in kürzester Zeit den richtigen Partner gefunden. Und dann bin ich einer, der nicht lange zögert, sondern sagt: Let’s do it!

Ja, das kennen wir von dir! Hast du dir denn schon länger darüber Gedanken gemacht, eine Haartransplantation  zu machen?

Nein, eigentlich nicht. Ich hatte es vorher nie so realisiert, dass es nötig sein könnte. Zumal ich ja eigentlich immer Cappie trage – nicht aus Eitelkeit, sondern weil ich das vom Style her liebe. Jetzt habe ich das im Dschungel zum ersten mal so richtig wahrgenommen. 

Ist das für dich jetzt so ein Abschluss der Yotta-Transformation? Du hast ja vorher bereits viel abgenommen und dir Muskeln antrainiert und so…

Die Yotta-Transformation wird mein ganzes Leben lang andauern. Ich werde ja schließlich nie perfekt sein. Das will ich auch gar nicht. Aber ich möchte jeden Tag ein bisschen besser werden. Das hat dabei aber wenig mit Äußerlichkeiten zu tun. Sondern vielmehr mit innerer Weiterentwicklung. Aber wenn man etwas hat, was einem an sich nicht gefällt, dann soll man nicht jammern, sondern es einfach ändern. 

Die Nacht auf dem OP-Tisch, den Tag darauf im Flieger

Uns liegen ja Fotos vor, auf denen du unmittelbar nach der OP direkt zum Flughafen spazierst, um nach L.A. zu fliegen. Wahnsinn! War das nicht riskant? Hat der Arzt das so zugelassen?

Ein mehrköpfiges Ärzteteam der Dortmunder Hairmedic Klinik kümmerte sich um den Yotta.

Ja, da hatte ich eine große Diskussion mit dem Arzt. Der hat mir dringend empfohlen, besser im Bett zu bleiben, mich auszuruhen. Er riet mir dazu, mich noch zwei Tage in Deutschland auszuruhen und erst dann zu fliegen. Aber ich sagte ihm: Nichts und niemand wird mich davon abhalten jetzt zu meiner Freundin heimzukehren. Dafür habe ich ja sogar ein sehr hoch dotiertes Angebot vom Promi-Dinner abgelehnt. Die haben gesagt, ich solle doch noch fünf Tage länger bleiben. Und die hätten wirklich gut bezahlt. Aber ich wollte unbedingt zu meiner Freundin. Und weil die OP ja früher nicht möglich war – ich musste ja die Aufzeichnung für die Wiedersehens-Show machen – blieb nur diese Nacht- und Nebel-Aktion für die Operation. Und wenn man dann noch den Stress hat, schnell zum Flughafen zu müssen, um dann 14 Stunden heimzufliegen, dann geht’s echt ans Eingemachte. Aber da kann man auch zeigen, dass man ‚Strong, healthy an d full of Energy‘ ist!

Wie hat deine Freundin Maria reagiert? Hattest du sie vorab informiert?

Die Freundin des Unternehmers findet’s gut.

Erstaunlich gut! Ich habe mir aber echt Sorgen gemacht, wie es sein wird, wenn ich da komplett kahl geschoren mit Verband ankomme. Aber sie hat nur gesagt: ‚Hey, du mit Glatze, sieht voll geil aus.‚ Also sie hat es super gefunden. Und sie wird mich immer unterstützen. Sie meinte, dass sie mich immer liebt – egal, ob ich dick oder fett bin, ob ich lange, kurze oder gar keine Haare habe. Sie liebt mich, so wie ich bin. 

Schmerzen kennt er seit seiner Kindheit

Wie lange darfst du jetzt nicht in die kalifornische Sonne?

Ja, eigentlich vier Wochen. Das ist ein bisschen ein Spießrutenlauf. Auf der einen Seite darf ich keine Kopfbedeckung tragen. Man soll gar nichts auf die neuen Haarwurzeln draufklatschen. Auf der anderen Seite scheint hier bei uns den ganzen Tag die Sonne. Ja, was soll man da machen. Zuhause bleiben, kuscheln und küssen? Okay, einverstanden. Ist ja quasi ärztlich verordnet. 

Steckt hinter diesem Schritt mehr? Stichwort: Optimieren. Oder ist es nur eine schnelle OP und fertig?

Nach der OP ging es direkt in den Flieger.

Nein, nein, die große und tiefe Bedeutung steckt da nicht dahinter. Ich habe gemerkt, dass es mich nervt. Ich weiß, dass der Eingriff keine gesundheitlichen Nachteile hat, weiß nur, dass es schmerzhaft ist. Aber Schmerz ist für mich grundsätzlich eine Illusion. Davon hatte ich auch schon genug in meinem Leben. Das hat schon in meiner Kindheit angefangen. Ich hab‘ gelernt, Schmerz zu händeln und zu ignorieren.

Könntest du dir weitere Eingriffe vorstellen?

Ich persönlich bin jetzt kein großer Freund von Operationen, ganz ehrlich gesagt. Ich bin jetzt kein OP-Verrückter. Deswegen würde ich aus dem Bauch heraus sagen: Das war sicherlich die letzte, die ich gemacht habe! 

Lief alles nach Plan?

Bastian zeigt sich während der OP.

Ja, schon. Aber es ist wirklich eine Challenge. Alles, was ander Schädeldecke passiert, geht direkt in den Gehörgang rein. Da schabt einer, da schneidet jemand, da sticht einer. Aber da muss man seinen Geist kontrollieren. Ich hatte mein Handy in der Hand und habe in der Zwischenzeit mit meiner Freundin getextet. Wir hatten sogar einen kleinen Sex-Talk am Telefon, während ich operiert wurde. Warum nicht? Meine Freundin hat mich jedenfalls sensationell abgelenkt. 

Na, dann sind wir ja beruhigt. Danke Bastian und gute Besserung!

 

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