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Bastian Yotta: Ehrliche Wut-Rede am Rande der Oscars!

Aktuell herrscht in Los Angeles Ausnahmezustand. Es ist die heißeste Zeit des Jahres – was die Promi-Dichte angeht. Denn im Zuge der Oscar-Verleihung besuchen die größten Stars der Welt L.A. – gefühlt jeder möchte einen Blick auf den Red-Carpet der größten Preis-Verleihung der Welt werfen. Der Blick von Bastian Yotta jedoch wandert in jener Zeit ganz woanders hin. In einer Wut-Rede schimpft der Mental-Coach gegen die Verschwendungssucht zu jener Zeit und bricht eine Lanze mit den Homeless in seiner Wahl-Heimat. BOULEWAHR sprach exklusiv mit dem Wahl-Amerikaner.

„Jeder konzentriert sich darauf, wichtig zu sein! Komme, was wolle. Jetzt gerade zählt nur das eigene Ego. Mit Menschlichkeit hat das nichts zu tun“, findet Bastian Yotta deutliche Worte. Die große Promi-Dichte der extravaganten Oscar-Verleihung bedeutet parallel auch eine wahnsinnige Investition an Finanzen. Das prangert Bastian Yotta aufs Schärfste an. „Was man mit diesem Geld machen könnte“, denkt er laut nach.

Bastian Yotta geht mit der US-High-Society scharf ins Gericht

Auch Bastians Freundin Masha brachte ihn zum umdenken.

„Wenn ich überlege, dass ich mit viel Arbeit Geld für die Homeless gesammelt habe und auf der anderen Seite Promis für eine Party zig Tausende ausgeben – das ist einfach nur absurd. Was sich viele Gäste teilweise generell kosten lassen, um überhaupt auf dem Events zu sein, findet Bastian bedenklich. „Das ist schon heftig. Da wird Geld rausgeschmissen, heftig!“

Und der Yotta weiß, wovon er redet. Denn ganz selbstkritisch erklärt er uns: „Asche auf mein Haupt! Denn ich war ja vor zwei Jahren selbst noch da. Auf diesen Oscar-Pre-Partys und Viewing-Events. Da war ich der Party-König, der auf dem Ego-Trip wichtige Kohle verschwendet hat. Doch ich habe mich geändert.“ Yotta hat seine Einstellung überdacht, macht heute einiges anders.

Yotta: „Ich habe mich damals auch falsch verhalten!“

Der Yotta kümmert sich regelmäßig um den Obdachlosen Nathan.

Auf seinem Instagram-Account zeigt er sich an dem Tag mit seinem Kumpel Nathan. Einem aktuell Obdachlosen, dem er in den letzten Jahren immer wieder unter die Armen gegriffen hat – und heute am Tag der großen Verleihung zu einer warmen Mahlzeit einlädt. „Das gibt mir heute viel mehr. Netten Menschen helfen, die in Not geraten sind. Dieses Möchtegern-Verhalten von damals habe ich nicht mehr nötig. Meine Message: Freunde, ein bisschen weniger Ego und den Blickwinkel mal nach links und rechts. Das täte oftmals besser „, sagt der Yotta offen und ehrlich.

Auf Protz-Bilder wie diese verzichtet Bastian Yotta jetzt. Fotos: Instagram

Seine Begegnungen mit Kumpel Nathan teilt Yotta absichtlich im Netz. „Ich will zeigen, dass ich nicht nur Geld, sondern auch Zeit investiere. Spenden kann schließlich jeder, der Geld hat. Habe ich früher auch, aber heute gebe ich mir persönlich Mühe, um zu helfen. Ich habe ein offenes Ohr für ihn und helfe ihm dabei, den Stress der Obdachlosigkeit auch mal abzubauen – indem ich ihn wie einen ganz normalen Menschen behandele“

Wow, ein wirklich starker Sinneswandel. Einer, der Bastian Yotta extrem gut tut – und einigen anderen sicher gut zu Gesicht stünde.

Als überzeugte Kölnerin lebe ich seit 33 Jahren in der Domstadt, bin im gesamten Rheinland gut vernetzt und liefere von dort aus die meisten Geschichten an BouleWAHR. Außerdem bin ich ständig bei Instagram aktiv und verfolge die meisten TV-Shows mit VIP-Beteiligung. Schreibt mir gerne über Insta, wenn ihr Promi-News habt.

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