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Chethrin Schulze: „Ich hasse One-Night-Stand!“

Seit knapp 4 Jahren steht die Ex-„Promi Big Brother“ Teilnehmerin in der Öffentlichkeit und hat für sich das perfekte Mittelmaß gefunden. Ursprünglich wollte sie Anwältin oder Polizistin werden, aber im tiefsten Inneren wusste ihre Familie und Chethrin Schulze selbst, dass sie eines Tages vor der Kamera stehen wird.

Ihr Leben hat sich seit 2017 total verändert. Nach der Trennung von ihrem Ex-Verlobten hat sie angefangen das Leben anders zu sehen und sich selbst neu kennenzulernen. Den Durchbruch zu ihrer bisher größten Veränderung erlangte sie durch ihre Teilnahme bei „Promi Big Brother 2018“. Da wurde ihr auf der Baustelle nochmal so richtig bewusst, wie dankbar sie für ihr Leben ist, wie BOULEWAHR exklusiv erfahren durfte.

„Ich bin eine absolute One-Night-Stand-Hasserin“!

Es gibt einige Geschichten über Chethrin Schulze. Bereits als sie noch ganz klein war und geweint hat, hat ihre Mutter die Kamera ausgepackt und schon hat sie über beide Ohren gestrahlt und keine einzige Träne war mehr zu sehen. „Naja, ich bin halt Sonntags um 20:14 Uhr geboren – Primetime!“, sagt sie belustigt dazu. „Jetzt, nach knapp 4 Jahren in der Öffentlichkeit, habe ich das für mich perfekte Mittelmaß gefunden!“ Ihre nächste Beziehung wird sie nur öffentlich machen, wenn ihr neuer Partner selbst auch in der Öffentlichkeit steht und es sich gerne wünscht.

Aber nochmal, mit einer nicht-öffentlichen Person, eher nicht! Trotz dessen ist es immer schwer Voraussagen zu machen. „Mein aktueller Stand ist – eher nicht. Aber man weiß am Ende des Tages nie was kommt!“, sagt die Single-Lady dazu. Ihr ist es total wichtig, dass ihr Zukünftiger sie einfach „flashed“. „Selbstverständlich muss da auch optisch eine Anziehung sein, aber auf längeren Zeitraum gesehen, muss der Mann auch was im Köpfchen haben und von der mentalen Stärke mit mir mithalten können. Mir ist es wichtig, dass ich mich in einer Beziehung weiterentwickeln kann und man gemeinsam wächst.“

Humorvoll, immer positiv und wissbegierig, sagt Chethrin jedoch bei einer „einmaligen Bühnenaufführung“ ganz klar: „Ich hasse One-Night-Stand! Ich bin eine absolute One-Night-Stand-Hasserin“! Und sie hatte auch übrigens noch nie einen und wird auch nach 28 Jahren keinen haben. „Ich finde das irgendwie sinnlos und ekelhaft. Ich verstehe den Hintergrund dabei nicht? Was bringt das, so ganz ohne Liebe oder sonstiges?“ Chethrin ist zu emotional bzw. zu spießig für solch einen sinnlosen Kram. Sie verurteilt aber die Menschen nicht, die daran gefallen finden.

Ich habe dieses Jahr so einige Formate abgelehnt

Tatsächlich hat sich Chethrins Leben seit dem Jahr 2017 total verändert. Nach der Trennung von ihrem Ex-Verlobten hat sie angefangen das Leben anders zu sehen, sich selbst neu kennenzulernen und zu begreifen, dass man sich an erster Stelle nur auf sich selbst verlassen kann. „Wenn man etwas wirklich möchte, dann kann man alles schaffen. Ihre bisher größte Lebensveränderung bekam sie jedoch nach ihrer Teilnahme bei dem RTL TV-Format „Promi Big Brother 2018“. „Da wurde mir auf der Baustelle nochmal so richtig bewusst, wie dankbar ich für mein Leben sein muss. Dafür bin ich unendlich dankbar!

Momentan steht die deutsche Reality-TV-Teilnehmerin eher im Zwiespalt, was weitere TV-Formate betrifft. „Ich habe dieses Jahr so einige Formate abgelehnt, weil ich nicht mehr in der „Trash“ Liga mitspielen möchte.“ Natürlich ist sie dankbar für die Erfahrungen, die sie dort machen durfte, denn diese haben sie dort hingebracht, wo sie heute ist: „Aber ich sehe mich nicht mehr in den Shows in denen Zicken-Krieg, Streit und sonstiges zählt, um zu polarisieren! Mein größter Traum wäre „Let’s Dance“ oder eine eigene Show, die ich moderieren darf, wie zum Beispiel „Nur die Liebe zählt“ – ich spiele ja gerne Amor.“

Derzeit arbeitet Chethrin Schulze an „Cethystalk“, ihrem eigenen kleinen YouTube-Projekt. Es soll ein Lifestyle Magazin werden. Darüber hinaus entwickelt sie ihr eigenes Kochbuch, Schmuck und eine Sonnenbrillen-Kollektion. Durch Corona zieht sich das alles jedoch in die Länge und verläuft leider nicht wie geplant. Somit können ihre Projekte erst nächstes Jahr gelaunched werden. „Aber das soll wohl so sein!“, sagt sie völlig entspannt dazu. Sie lässt sich überraschen, was dieses Jahr noch so auf sie zukommt. „Überraschungen bereiten mir die größte Freude!“

Chethrin gibt ihre Träume nicht auf und bleibt am Ball, denn manchmal kommen die Dinge ja so wie man es sich immer vorgestellt hat.

Fotos: Chethrin Schulze

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