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Cheyenne Ochsenknecht: Und er hat mich in den Arm genommen

Cheyenne Ochsenknecht (18) hat berühmte Eltern: Ihre Mutter ist Natascha Ochsenknecht (54), ihr Vater Uwe Ochsenknecht (63). Cheyenne selber macht sich gerade einen Namen in der Modewelt und versucht sich als Influencerin. Dabei weiß sie nur zu gut, wie schwer es ist, als Kind berühmter Eltern aus dem Schatten von Mutter und Vater zu treten.

Beziehungen ändern sich

Gemeinsam mit sechs anderen prominenten Töchtern nimmt Cheyenne teil an dem neuen Vox-Format7 Töchter’, dessen erste Folge am Dienstagabend 9. Juli ausgestrahlt wurde. Darin sprechen die Töchter prominenter Eltern über ihre Erfahrungen, ihre Kindheit, die ständige Aufmerksamkeit, die ihren Müttern und Vätern zuteil wurde und teilweise immer noch wird. Das kann für ein Kind nicht immer leicht sein, Cheyenne hat aber Glück, gefestigt zu sein und sich immer an ihre Eltern wenden zu können, dabei war sie „früher ein Papa-Kind, aber wie sich manche Dinge und auch manches Verhalten ändern, … bin ich jetzt ein absolutes Mama-Kind.“

Fernab von Menschen ist es am besten

Zu ihrem Vater Uwe, der zum größten Teil auf Mallorca lebt, habe sie ein gutes Verhältnis, allerdings sehe sie ihn nur selten. Wenn sie dann mal zusammen sind, genießen sie die gemeinsame Zeit in vollen Zügen, wie Cheyenne erklärt, als sie sich an ihren letzten Besuch auf Mallorca erinnert: „Wir sind zusammen im Auto gewesen und in einen Ort gefahren … Musik … Und er hat mich in den Arm genommen. ‘Ich bin so froh, dass du da bist.’ Wenn man dann unter Leuten ist, ist es immer ein bisschen anders.“

© Cover Media

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