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Daniel Kühblböck: Ist er mit seiner Oma in Kanada untergetaucht?!

Am 9. September sorgte Daniel Küblböck (†33) weltweit für Schlagzeilen, als er vor der Küste Neufundlands von Bord eines Kreuzfahrtschiffes sprang. Seitdem fehlt von dem Sänger jede Spur, doch die Überlebenschancen im kalten Atlantik werden als gering eingestuft.

Neues Leben in Kanada?

Im März, sechs Monate nach Daniels Verschwinden, ließ sein Vater ihn daraufhin für tot erklären. Ein Schritt, den der Ex-Freund des Sängers nicht nachvollziehen kann. Für ihn gibt es nämlich ein ganz wichtiges Indiz, das auf einen ganz anderen Hintergrund der Tragödie hindeutet: Robin (22) ist überzeugt, dass Daniel Küblböck sich in Kanada ein neues Leben aufbauen will, wie er gegenüber ‚InTouch‘ verrät: „Ich könnte mir vorstellen, dass er in Kanada lebt. So viele Menschen, die ein neues Leben anfangen wollen, gehen nach Kanada. Vielleicht sitzt er auf einer kanadischen Hütte mit seiner Oma und lebt dort sein Leben als Frau. Er wollte immer als Frau leben …“

Wo ist Daniel Küblböcks Oma?

Als Oma bezeichnet er Kerstin Elisabeth Kaiser (75), die Daniel einst adoptiert hatte. Angeblich sei die Millionärin ebenfalls wie von Zauberhand verschwunden. „Keiner weiß, wo sie zu finden ist. Ich habe einige Male versucht, sie zu erreichen. Es ist alles sehr seltsam. Wir hatten damals oft Kontakt, aber sie ist wie vom Erdboden verschluckt“, behauptet Robin, der ihr Verschwinden für ein wichtiges Indiz hält. Auf Daniels Vater, der seinen Sohn für tot erklären ließ, ist er derweil nicht gut zu sprechen: „Ehrlich gesagt glaube ich, dass es da ein Stück weit ums Geld geht.“ Beweise gibt es derweil allerdings nicht. Weder für das Verschwinden von Kerstin Elisabeth Kaiser, noch für Daniel Küblböcks neues Leben in Kanada.

© Cover Media (BL//)

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