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EXKLUSIV – Davina Geiss: „Als Kind sah mein Vater genau wie Shania aus“

Die Geissens – eine unglaublich glamouröse Familie, mit zwei längst eigenständigen Töchtern namens Davina und Shania Geiss. Die beiden heranwachsenden Ladies haben ihr eigenes Sprachrohr und teilen ihre Geschwisterliebe gerne über die soziale Medienwelt mit. BOULEWAHR wollte mehr über ihre Schwesternliebe zueinander wissen und interviewte die Mädels ganz exklusiv.

Meine Schwester – das wichtigste auf der Erde

Davina und Shania bedeutet es sehr viel, dass sie sich als Schwestern bekommen haben und kein großer Altersunterschied zwischen ihnen liegt. Abgesehen von ihrer Mutter Carmen Geiss und ihrem Vater Robert Geiss, sind die Schwestern gegenseitig das wichtigste auf der Welt, wie Davina erzählt: „Für mich ist meine Schwester das wichtigste auf der Erde. Ich finde es sehr schön, dass ich eine Schwester habe, die fast im gleichen Alter wie ich ist. Sie ist immer für mich da.“ Beide teilen die gleichen Hobbys und sehen sich verblüffend ähnlich. Ihre Fans betiteln sie gerne als Zwillinge, doch Shania sagt: „Wir haben manchmal vielleicht die gleiche Meinung, sind aber optisch deswegen nicht gleich. Ab und zu tauschen wir auch mal untereinander unsere Klamotten aus. Kann sein, dass uns die Menschen aus diesem Grund verwechseln.“ Wenn man Davina in dem Outfit von Shania sieht, ist es schon manchmal irritierend und für einen kurzen Moment denkt man, es sei Shania: „Wir sind uns halt sehr nah. Ich liebe sie vom ganzen Herzen und ich könnte mir keine bessere Schwester vorstellen.“ Dabei findet Davina, dass ihre Schwester Shania mehr wie ihr Papa aussieht und sie selbst eher wie ihre Mutter. „Als Kind sah mein Vater genau wie Shania aus.“ erzählt Davina und Carmen fügt hinzu: „Das stimmt und du sahst aus wie ich als Kind!“

 
 
 
 
 
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Geiss-Mädels spenden ihre Kleidung an Wohltätigkeitsorganisationen

Rober Geiss
Foto: Archiv der Familie Geiss

Die Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen! Oft werden die Töchter von Carmen und Robert als zu sehr verwöhnt bezeichnet. BOULEWAHR fragte Davina und Shania, was sie als junge heranwachsende Menschen von ihren Eltern gelernt haben und beide überzeugten mit konkreten Aussagen: „Immer bodenständig zu bleiben und andere Leute so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte. Das Wichtigste, was uns Mama und Papa beigebracht haben ist, respektvoll mit unseren Mitmenschen umzugehen und auch anderen zuzuhören und mitzuhelfen.“ Carmen und Robert Geiss legen großen Wert darauf, dass sich ihre Kinder auch ehrenamtlich engagieren. Immer wenn es ein Charity (Wohltätigkeits-) Event gibt, sind beide Töchter mit dabei. „Ein oder zwei Mal im Jahr müssen wir unsere ganzen Schränke aufräumen und Mama spendet die Kleidung an Wohltätigkeitsorganisationen“, erzählt Davina mit Stolz. Eine tolle Aktion, welche die Geissens sehr auszeichnet. „In unserer Familie geht es nicht ausschließlich darum zu nehmen, sondern auch darum, zurückzugeben“, fügt Shania eindrucksvoll hinzu.

Es gibt kein Mama- oder Papakind

Robert, Carmen, Shaiana und Davina Geiss
Familie Geiss auf Reisen | Foto: Archiv, Robert und Carmen Geiss

Wenn es ein Problem bei Davina gibt oder sie etwas möchte, geht sie meistens zu Mama, weil sie weiß, dass sie ihr besser zuhört. Aber auch, weil ihre Mutter nun mal ein Mädchen war und sie Davina besser verstehen kann. „Wenn ich jetzt ein Junge wäre, dann würde ich eher zu Papa gehen, weil er auch mal ein Junge war und deshalb wohl eher nachvollziehen kann, was ich meine“, sagt sie lachend dazu. Robert versteht Davina eben nicht so gut wie Carmen, wenn sie „Mädchensachen“ Probleme hat. „Aber wenn ich Hilfe brauche, sind beide da.“ Bei Shania kommt es dann schon eher ganz auf das Problem an, wie sie erklärt: „Ich versuche zuerst alleine eine Lösung zu finden, wie ich es von meinen Eltern gelernt habe. Normalerweise nehme ich immer alles selbst in die Hand!“ Die Geiss-Mädels sind sich aber bei einer Sache wieder voll und ganz einig – es gibt kein Mama- oder Papakind und beide sagen: „Wir könnten uns nicht entscheiden, wen wir mehr lieben. Alle bekommen gleich viel Liebe!“ Keiner von beiden könnte sich jemals entscheiden, ob er mehr mit Mama oder mit Papa sein möchte. „Wenn irgendetwas passieren würde, dann sind wir entweder mit beiden oder allen, zu viert, zusammen.“ Probleme werden normalerweise innerhalb der Familie diskutiert und die Geissens sitzen dabei zu viert beim Abendessen am Tisch und besprechen alles.

Davina und Shanaja
Foto: Archiv, Robert und Carmen Geiss

So wird es auch ab heute, Montag den 14.10. um 20:15 Uhr, sein. Denn die kommenden nächsten 7 Wochen verbringt die ganze Familie jeden Montagabend gemeinsam vor dem Fernseher, um sich gespannt die neuen Folgen von „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ anzuschauen.

BOULEWAHR bedankt sich für dieses exklusive Interview und wünscht Davina und Shania alles Gute für die Zukunft.

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