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Diddy: Das tut so weh

Sean ‚Diddy‘ Combs (49) versucht immer noch, mit dem Tod von Kim Porter (†46) umzugehen. Im November des vergangenen Jahres war die Mutter der drei Kinder von Sean infolge einer Lungenentzündung in ihrem Haus in Los Angeles verstorben. Die Nachricht war ein Schock für alle, besonders aber für Sean, der stets ein gutes Verhältnis zu seiner ehemaligen Partnerin unterhielt.

Interview mit Tränen

Für das ‚Essence‘-Magazin sprach Sean ‚Diddy‘ Combs mit seinem guten Freund Dream Hampton über Kims Tod und darüber, wie sich sein Leben dadurch verändert habe. Ein Tonmitschnitt aus dem Interview wurde am Donnerstag 9. Mai als Teil des ‚Yes Girl‘-Podcasts veröffentlicht. Seine Tränen konnte Sean nicht zurückhalten, als das Thema auf seine ehemalige Partnerin kam.

„Ich weiss nicht, was ich machen soll. Mir wird schon etwas einfallen. Das tut so weh. Ich weiß schon, was die Leute hören wollen… die ganzen schönen Momente. Es tut weh. Es gibt da keinen Ausweg. Ich wollte dieses Interview machen, weil ich jeden wissen lassen wollte, dass… ich glaube, niemand wird je verstehen können, wie schwer es ist, eine schwarze Mutter zu sein.“

Nichts mehr wie es war

Kims Tod habe deutliche Narben auf Seans Seele hinterlassen, wie er hinzufügt: „Es war ein kompletter Schock. Es hat mich wirklich aufgeweckt und alles auf den Kopf gestellt. Es war das Verrückteste, Traumatischste, das ich je durchgemacht habe.“
Sean ‚Diddy‘ Combs bereue auch, in seiner Beziehung zu Kim nicht immer ehrlich gewesen zu sein. Er habe es stets für selbstverständlich gehalten, dass Kim an seiner Seite sein werde. Das war nicht der Fall.

 

Diddy
Diddy / Foto: Starpress

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