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Helene Fischer: Instagram-Attacke auf ihren Freund

Eigentlich müsste Helene Fischer (34) derzeit im siebten Himmel sein. Zwar liegt ihr Beziehungs-Aus mit Schlagerstar Florian Silbereisen (37) noch nicht lange zurück. Doch in Tänzer Thomas Seitel hat sie längst eine neue Liebe gefunden. Trotzdem gibt es bereits erste Probleme für die neue Liebe. BouleWAHR weiß nämlich, wie jetzt dieses Glück zerstört werden soll – und wie Helenes Thomas das verhindern will…

An Helenes Seite ist es nicht einfach

Florian Silbereisen ist wieder Single.

Dass es nicht leicht werden dürfte, der NEUE an der Seite von Helene Fischer zu sein, müsste Tänzer Thomas Seitel schon geahnt haben. Die einen trauern um das Parade-Paar des Deutschen Schlager. Immerhin waren Helene und Florian Silbereisen zehn Jahre lang das Vorzeigepärchen schlechthin. Die anderen um die Möglichkeit nach Florian Silbereisen Helenes Herz erobern zu können. 

Thomas Seitel ist Helenes neuer Freund.

Ob Thomas auch damit gerechnet hat, dass ihm in den Sozialen Medien in kürzeste Zeit derart viele Anfeindungen entgegenkommen? Wohl kaum, denn kurzerhand hat der Luftakrobat seinen Instagram-Account deaktiviert.

Lange wurde gerätselt, wieso sich der Sportler aus Social Media zurückgezogen hat. BouleWAHR weiß: Es war, um endlich Ruhe vor den tobenden Helene-Fans zu haben.

Er versteckt sich vor den Anfeindungen.

Auf der Fanseite von Thomas Seitel berichten nämlich die Betreiber von schlimmen Kommentaren: „Er hat seine Seite vor ein paar Tagen wegen vielen Beleidigungen deaktiviert oder gelöscht, sodass man sie nicht mehr findet.“ Doch die Hater gehen sogar noch weiter, missbrauchen seinen Namen. Deshalb weist sein Fan-Account darauf hin: „Alle Seiten mit seinem Namen sind Fanpages oder Fake Profile.“

„In Wahrheit sind es asoziale Menschen“

Thomas‘ Fanclub erklärt dessen Netz-Rückzug. Fotos: Instagram, Yunck

Doch die Anhänger des  Profi-Tänzers wollen diese Hass-Attacken nicht schweigend hinnehmen. Sie setzen sich zur Wehr und schreiben ihren Frust heraus. So erklären sie über die Hater: „In Wahrheit sind es asoziale Menschen.“ Und sie machen klar, dass „solche Menschen keinen Respekt verdienen.“

Kein Wunder: Müssen die Anhänger des Sportlers doch auf dessen Social Media-Aktivität wegen der vielen Beleidigungen derzeit verzichten.

Gut, dass Thomas solche wahren Fans hat, die bereit sind, für ihn einzustehen. Vielleicht kommt er dadurch nur umso schneller zu seinen Befürwortern zurück. Zu wünschen wäre es allen…

Als Journalist mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Verlagshäusern machte sich Bastian May am 19. Januar mit BOULEWAHR und einem tollen Team selbständig. Philosophie: Besser MIT den Prominenten reden, anstatt bloß über sie. Fair, nah, klar - BouleWAHR

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