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Janni Hönscheid: Ist Hypnobirthing nicht wunderbar?

Janni Hönscheid (28) hat vor knapp zwei Jahren einen gesunden Jungen namens Emil-Ocean zur Welt gebracht. Papa ist Jannis Ehemann Peer Kusmagk (43). Mittlerweile wartet das Paar auf Baby Nummer zwei. Janni ist bereits im neunten Schwangerschaftsmonat und hat schon jetzt mit Vorwehen zu kämpfen.

Vorwehen genießen

Im Kommentar zu einem Babybauch-Selfie erklärt Janni, dass sie bereits erste Vorwehen erlebt und die Stunden zählt, bis Emil-Oceans Geschwisterchen zur Welt kommt: „Im Moment nehme ich mir gerade vor, schon die Vorwellen (Vorwehen) bewusst zu genießen und in sie hinein zu atmen, ganz nach dem Hypnobirthing-Prinzip. Bis vor kurzem habe ich sie noch als unangenehm empfunden, bis ich realisiert habe, dass auch sie Ihren Sinn haben und man sie wunderbar nutzen kann, um seine Einstellung und Atmung anzupassen, sie als Übung zu sehen.“

Alle sind aufgeregt

Ihre Abonnenten und Fans sind aufgeregter als Janni selbst, denn während diese noch ganz entspannt die Sonnenstrahlen des späten Frühlings genießt, texten Instagram-Nutzer ihre Spalte mit Kommentaren voll. So schreibt ein Fan: „Ich finde es toll, dass du mir, bei egal welchem Thema, total andere Denkweisen vermittelst.“ Weiter heißt es: „Was der Körper einer Frau leistet ist schon Wahnsinn, oder? Sooo schön siehst du aus“, „Getreu nach dem Motto: Jede Wehe bringt dir dein Kind ein Stück näher zu dir“, „Du und die Maus seht sooo wunderschön aus. Habt ihr eigentlich schon ein Namen für sie?“ Der Name der Kleinen dürfte angesichts der Vorwehen momentan wohl eher zweitrangig sein. Jedoch verkündete Peer Kusmagk in einem Interview mit RTL.de, dass der Geburtsmonat zur Namensgebung beitragen würde.

© Cover Media (BL//)

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