•  

Jasmin Tawil: Ich bin einen sehr langen und steinigen Weg gegangen

Jasmin Tawil (37) hat in den vergangenen Jahren immer wieder Anlass zur Sorge gegeben. Die Musikerin hatte 2011 ihren Kollegen Adel Tawil (41) geheiratet. Nach der Trennung wenig später hatte sie sich in die USA begeben, war aus dem Licht der Öffentlichkeit verschwunden.

Endlich sie selbst

In Hawaii hatte sie auf der Straße gelebt. Vor wenigen Wochen dann die Überraschung: Jasmin ist Mutter eines kleinen Sohnes geworden. Es scheint wieder bergauf zu gehen, denn am 6. Dezember soll ihr Album ‚Freedom‚ auf den Markt kommen. Jetzt hat sie sich mit einem Post auf Instagram wieder an ihre Fans gewandt – und ehrliche Worte geschrieben: „Das ist meine letzte persönliche Botschaft an euch. (…) Ich bin angekommen. Angekommen bei mir selber. Ich fühle mich sicher. Ich habe ein richtiges Zuhause. Danke für die Unterstützung. Jetzt fühle ich mich gut. Ich fühle mich frei von Angst. Verliebt. In der Balance. Ich bin endlich wieder glücklich. Endlich ich selbst.“

Jasmin Tawil war im dunklen Tal

Natürlich sei es nicht einfach gewesen, an diesen Punkt zu kommen, wie sie fort fährt: „Ich bin einen sehr langen und steinigen Weg gegangen. Tausende von Tränen. Es fühlt sich an, als habe ich tausende von Jahren gebraucht, um die Frau zu werden, die ich heute bin. Ich habe meine dunkelsten Stunden überlebt. Gott sei Dank. Jetzt bin ich bereit, ich zu sein.“

2018 hatte Jasmin Tawil auf Facebook noch mit der Aussage geschockt, obdachlos zu sein. Gleichzeitig erklärte sie zu jener Zeit, ihren Frieden gefunden zu haben: „Heute bin ich nicht mehr die erfolgreiche Schauspielerin aus Berlin. Nicht mehr die Frau vom Popsänger. Nicht mehr der Soapstar! Heute bin ich so viel mehr, wenn auch in Amerika gestrandet, auf den Straßen Hawaiis. Heute bin ich arm und doch so viel reicher. Ich habe alles verloren und doch habe ich alles gewonnen. Und das ist erst der Anfang meiner Freiheit.“ (PD//)

Send this to a friend