•  

Kate Merlan: Widerliche Sex-Attacke auf offener Straße

Schlimmes Erlebnis für Kate Merlan. Das Tattoo-Model wurde jetzt in ihrer Wahl-Heimat Köln auf offener Straße sexuell belästigt. Ein Unbekannter begrapschte sie einfach völlig unvermittelt als sie gerade von ihren Einkäufen in ihre neue Wohnung zurück wollte.

Kate wollte bloß für ihre beiden Meerschweinchen Puppi und Plüscher (das ist der Rote) einkaufen gehen und wurde attackiert.

Als sich das schlagfertige TV-Sternchen umdreht und wehren wollte, ergriff der Täter gleich die Flucht. Jetzt ermittelt die Polizei in der widerlichen Angelegenheit. BOULEWAHR konnte exklusiv mit einer noch immer erschütterten Kate sprechen. 

Eigentlich liebt die gebürtige Salzwedelerin (Sachsen-Anhalt) ihre neue Heimat am Rhein sehr. Sie versichert: „Hier lebe ich seit sieben Jahren und fühle mich echt wohl. Das lasse ich mir auch von Niemandem kaputt machen.“ Was Kate andeutet sind einige negative Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit, die sie auch jetzt vor wenigen Wochen wieder dazu brachte, ihre Wohnung zu wechseln.

Kate musste schon zwei schlimme Attacken hinnehmen

Kate feierte gerade ihren 32. Geburtstag – noch in Bens Wohnung.

Es ist das dritte Mal in ihren Kölner Jahren, dass sie eine neue Wohnung am Rhein bezieht. Uns erklärt die hübsche 31-Jährige diese Wechsel-Willigkeit. „In meiner ersten Wohnung wurde eingebrochen. Danach hatte ich dort immer ein ganz mulmiges Gefühl.“ Verständlich. 

Anschließend zog es Kate in die nähe des Kölner Friesenplatz, recht zentral in der Domstadt gelegen. Doch auch hier ereignete sich ein Vorfall, der es für Kate nahezu unmöglich machte, sich dort weiterhin wohl zu fühlen. „Ich wurde in der U-Bahn-Station tätlich angegriffen. Das war der Horror“, erinnert sich das Tattoo-Model. Damals verdankte sie es einem mutigen Passanten, der engagiert dazwischen ging und Kate beschützte.

Kate und Ben sind ein Paar.

Seit kurzem hat Kate nun wieder eine neue Wohnung bezogen – und ist happy dort. Zumal ihr Lebenspartner, der ehemalige „Caught in the Act“-Star und heutige Solo-Künstler Benjamin Boyce im gleichen Stadtteil der beliebten Domstadt lebt. Doch auch jetzt muss die tierliebe Foto-Schönheit wieder ein erschreckendes Erlebnis verarbeiten, mit dem sie so sicherlich niemals gerechnet hätte.

Der miese Sex-Täter ist flüchtig, jetzt ermittelt die Polizei

Kate ist seit neun Monaten mit Benjamin zusammen und bekam von ihm diese schönen Rosen.

Uns schildert sie das Unfassbare: „Ich kam gerade vom Einkaufen, hatte für meine Meerschweinchen Heu und Sägespäne gekauft und lief entlang der Straße. Plötzlich spüre ich, wie mir jemand an meinen Hintern fasst und eine Hundertstel Sekunde später mit der flachen Hand sehr sehr feste zuschlägt.“ Vor Schreck und Schmerz lässt Kate ihre Einkäufe fallen – und dreht sich natürlich unvermittelt um.

„Ich sah nur noch einen Mann südländischer Herkunft weglaufen. Ich war total perplex und erschüttert“, sagt Kate. Auf offener Straße, bei Tageslicht – eine solche Attacke, erneut unweit ihrer Wohnung. Doch während Andere verständlicherweise erstmal in Tränen ausgebrochen wären, verständigte Kate umgehend die Polizei. „Wer weiß, wozu solche asozialen Typen noch bereit sind. Ich wusste, dass ich den Vorfall melden musste'“, erzählt uns die 31-Jährige, der wenig später auf dem Revier einige Bilder von Männern vorgelegt werden. Den Täter kann sie aber nicht identifizieren.

Kate kämpferisch: „Ich will mir das nicht kaputtmachen lassen!“

Kate will sich ihre neue Umgebung nicht madig machen lassen.

Und nun? BOULEWAHR sprach einige Tage nach der Tat mit ihr. „So blöd sich das anhört: Ich bin ja schon was gewohnt und daher hart im Nehmen. Aber klar schockiert einen das total. Andererseits liebe ich meine neue Wohnung, fühle mich dort wohl – und das will ich mir nicht wieder kaputt machen lassen“, sagt der charakterstarke TV-Star uns im emotionalen Interview. Und ergänzt: „Vorher wohnte ich ja auch immer sehr zentral in der Kölner City. Da hat man dann eher das Gefühl, dass sowas noch mal passieren kann.“

BOULEWAHR wünscht Kate in jedem Fall, dass sie diesen neuerlichen Horror gut verarbeiten und ihre Umzugskartons guten Gewissens im Keller verstauen kann.

Send this to a friend