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Kim Kardashian: Wenn du Mutter wirst, entwickelst du Beschützerinstinkte.

Kim Kardashian (39) hat es sich zur Aufgabe gemacht, jenen Menschen zu helfen, die ihrer Meinung nach zu Unrecht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurden, oder deren Strafe unangemessen hoch ist. Erst kürzlich feierte der TV-Star mit Rodney Reed, der 1996 zur Todesstrafe wegen Mordes verurteilt worden war, dessen Exekution nun aber ausgesetzt wurde.

Kim Kardashian will eine gerechte Welt

Zudem studiert Kim Jura und hofft, in Zukunft noch vielen weiteren Häftlingen zu helfen. Sie sei sich durchaus der Tatsache bewusst, dass vor allem Afro-Amerikaner in den USA zu unverhältnismäßig hohen Haftstrafen verurteilt werden.

Ihre beiden Söhne, Saint (3) und Psalm, der erst ein halbes Jahr alt ist, würden sie in ihrem Kampf gegen Ungerechtigkeit inspirieren. In der US-amerikanischen Fernsehsendung ‚Today‘ erklärte Kim Kardashian diesbezüglich: „Wenn du Mutter wirst, entwickelst du Beschützerinstinkte. Hoffentlich willst du die Welt zum besten Ort überhaupt machen. Unsere Welt ist das nicht. Ich sehe, wie vor allem schwarze Männer in diesem Land anders behandelt werden. Ich ziehe zwei schwarze Männer groß, also will ich sicherstellen, dass ihre Welt so sicher und gerecht wie nur möglich ist.“

Genug Arbeit

Dass sie nun Jura studiert, überrasche sie selbst, wie die frühere Reality-TV-Lady zugeben musste. Vor einigen Jahren hätte sie sich nie vorstellen können, dass sich ihre Karriere in diese Richtung entwickeln würde:

„Es ist solch eine aufregende Reise, von der ich mir nie hätte träumen lassen, dass ich sie einmal unternehmen würde. Ich bin so froh, dass ich sie unternehme. Ich liebe die Tatsache, dass wir schon so viel Arbeit erledigen konnten. Ich will nicht, dass das aufhört.“

Das dürfte sie so schnell auch nicht – Kim Kardashian wird noch viele Beispiele für ungerechte Behandlung von Afro-Amerikanern in den USA finden.

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