•  

Leonard Freier EXKLUSIV: Schlimmes Klinik-Drama

Die ersten Tage verbrachte Leonard noch fit am Strand.

Mit dem Traum-Reiseziel Philippinen verbindet man wunderschönen Strände, kristallklares Ozean-Wasser und einfach eine schöne Urlaubszeit. Das tat auch Leonard Freier – bis kurz vor der Abreise. Denn dann wurde der „Bachelor“ richtig schwer krank. Endstation: Krankenhaus! Und dort musste der Berliner noch mal richtig lange leiden. „Ich dachte schon, ich schaffe es nicht mehr“, berichtet Leonard im exklusiven BOULEWAHR-Interview.

Alleine schon die Anreise hatte es in sich! Zwei Tage lang, mehr als 30 Stunden brauchte Leonard Freier, um Boracay Island zu entern. So lagen auf seiner Anreise-Route Berlin, Zürich, Hongkong und Manila. „Dann ging es mit Bus und schließlich per Boot zum Drehort“, erklärt uns Leonard. Denn der Bachelor ist seit längerem festes Bestandteil der „taff„-Promis, die für ProSieben besondere Urlaubsziele testen.

Mit Schüttelfrost und Fieber auf der 30-stündigen Heimreise

Gleich hebt der ehemalige Rosen-Kavalier ab! Beim Para-Gliding für die ProSieben-Sendung „taff“ fühlte sich der 34-Jährige noch fit – auch, wenn er nicht so guckt. Fotos: Instagram

Und so erlebte der 34-Jährige pure Action, statt entspannte Stunden am Strand. Leonard berichtet uns über die Dreharbeiten, deren Material im April ausgestrahlt werden soll: „Wir hatten richtig harte vier Drehtage, die jeweils 16 Stunden am Tag beansprucht haben. Aber es hat wie immer viel Spaß gemacht.“

Alles andere als spaßig ging es dann aber unmittelbar vor der langstündigen Abreise zu: „Ich fühlte mich plötzlich richtig übel. Ich hatte den Verdacht, es könne eine Lebensmittelvergiftung sein. Jedenfalls musste ich mit Schüttelfrost und hohem Fieber die Rückreise antreten. Ich dachte schon, ich schaffe es nicht mehr.“ Doch Leonard packt es nach Berlin – für kurze Zeit.

Denn wenig später ging es notgedrungen ins Klinikum Ernst von Bergmann nach Potsdam. „Ich lag daheim im Bett, musste mich die ganze Zeit erbrechen und deshalb ständig aufstehen und ins bad laufen“, erklärt uns Leonard. „Dabei verließ mich dann die Kraft und ich bin einfach umgefallen.“

Direkt schickt ihn seine Frau Caona ins Krankenhaus. Doch da sollte es nicht besser werden…

Diese Tropen-Krankheit legte Leonard mehr als eine Woche flach

Im Krankenhaus musst Leonard erstmal für acht (!) Stunden an den Tropf.

„Ich wurde an den Tropf gelegt. Aber einen Arzt habe ich anschließend sieben Stunden lang nicht sprechen können. Es war einfach keiner zu sehen“, schildert uns ein noch immer entsetzter Leonard. Irgendwann sei dann wenigstens ein Assistenz-Arzt erschienen. „Er sagte mir lediglich, dass meine Blutwerte schlecht seien – dann schickten sie mich nach Hause.“

Doch Leonard will wissen, was ihm fehlt und besucht am Tag darauf eine weitere Ärztin, die ihm dann nach einem ausführlichen Check-Up endlich die Gründe für seine Beschwerden liefert. Der Papa der dreijährigen Aurora hat sich eine schwere Virus-Infektion eingefangen. „Ich war dann noch fünf Tage mit Medikamenten ans Bett gefesselt – aber auch ein bisschen erleichtert, dass es nicht Schlimmeres ist.“

Mittlerweile geht es Leonard zum Glück wieder besser. BOULEWAHR wünscht, dass das auch so bleibt.

Send this to a friend