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Michael Schumacher: Corinna gibt die Hoffnung nicht auf

Am 9. September traf Michael Schumacher (50) zusammen mit seiner Familie in Paris ein, um sich im renommierten Krankenhaus Georges-Pompidou behandeln zu lassen. Seit der Rennfahrer 2013 beim Skifahren unglücklich stürzte und schwere Gehirnverletzungen erlitt, tut seine Familie alles, ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen und seinen Gesundheitszustand irgendwie zu verbessern.

Hoffen auf ein Wunder

Wie es der Formel-1-Legende heute wirklich geht, ist nur dem inneren Zirkel um die Familie bekannt. Das Bewusstsein soll Schumacher zumindest phasenweise wiedererlangt haben, doch welche Fortschritte noch zu erwarten sind nach seinen schweren Verletzungen, bleibt unklar. Ehefrau Corinna Schumacher (50) setzt jedoch auch über ein halbes Jahrzehnt nach dem Unfall alles daran, eine Verbesserung herbeizuführen.

Eine Vertraute spricht über die Behandlung

„Michaels Frau Corinna gibt die Hoffnung nicht auf, dass es für ihn eine Chance der Besserung gibt“, erklärte eine Vertraute der Familie gegenüber ‚Bunte‘. „Dafür unternimmt sie alles, was in ihrer Macht steht. In den bald sechs Jahren seit seinem schweren Skiunfall hat Michaels Familie nichts unversucht gelassen – medizinisch wie therapeutisch –, was seinen Zustand verbessern könnte. Die Stammzellentherapie, die er gerade in der Pariser Klinik macht, soll auch dazu beitragen, sein Gehirn zu regenerieren.“

Man kann der Familie Schumacher nur weiterhin alles Gute wünschen und mit ihnen auf ein medizinisches Wunder hoffen.

© Cover Media

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