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Thomas Gottschalk: Harte Kritik von einem guten Bekannten

Dieses Liebes-Aus ist DAS Gesprächsthema der Woche: Thomas Gottschalk und seine Thea gehen nach über 40 (!) gemeinsamen Ehejahren fortan getrennte Wege. Der Moderator hat in der Controllerin Karina Mroß eine neue Liebe gefunden. Über die Umstände der Trennung und wie es Thomas Gottschalk und vor allem seiner verlassenen Frau Thea nun geht, wurde bislang nicht viel bekannt. Jemand, der die Eheleute Gottschalk beide kennt, ist Prinz Frédéric von Anhalt. Im exklusiven BOULEWAHR-Interview findet er klare Worte über das Verhalten des Moderators: „Nach so viel Jahren sich von seiner Frau zu trennen – das geht überhaupt gar nicht.“

Prinz Frédéric richtet klare Worte an Thomas Gottschalk.

Damit hatte er mal so gar nicht gerechnet. Als BOULEWAHR Prinz Frédéric von Anhalt am Rande der Präsentation der neuen Doku über seine verstorbene Frau Zsa Zsa Gabor auf die Gottschalk-Trennung anspricht, zeigt er sich empört: „Ich kenne seine Frau, ich kenne ihn. Er ist ein Lieber. Ich weiß nicht, was da passiert ist. Das hätte ich Thomas Gottschalk nie zugetraut, dass er sich von seiner Frau trennt. Ich bin total geschockt, dass er das macht.“

So hätte sich Gottschalk in Frédérics Augen verhalten sollen

Mit einer langjährigen Ehe und der Verantwortung, die diese mit sich bringt, kennt sich der Adoptivprinz aus. Daher kann er die Trennung nach solch einer langen Zeit überhaupt nicht nachvollziehen: „Wissen Sie, ich war jetzt 32 Jahre verheiratet. Aber alleine wenn man fünf Jahre mit jemandem zusammen ist, dann wächst man doch zusammen. Wenn man solange verheiratet ist, dann gibt man nicht mehr auf.“ 

Der Adoptivprinz und Gottschalk kennen sich schon lange. Fotos: C. Yunck, privat, ZDF

In den Augen des Prinzen gelten die Worte, die der Pfarrer bei der Ehe-Schließung predigt, ein Leben lang. Und so erklärt er in unserem Interview: „Man gibt sich doch das Jawort. Man sagt in guten und schlechten Zeiten.“ Dass eine Ehe auch so ihre Schwierigkeiten mit sich bringen kann, weiß er aus seiner eigenen Zeit mit seiner Zsa Zsa nur zu gut. 

Aber so haben sich Frédéric und die Hollywood-Diva nach eigenen Aussagen immer wieder zusammengerauft. Genau das erwartet er eigentlich auch von seinem Kollegen: „Wenn bei Thomas Gottschalk tatsächlich eine schlechte Zeit in der Ehe eingetreten ist, – und das kann passieren, ist es bei uns ja auch – dann muss man durch diese schlechte Zeit durch.“

Prinz Frédéric stänkert: „Das kann man nicht machen!“

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der TV-Branche prognostiziert der Adlige dem Moderator aufgrund seiner Trennung sehr negative Konsequenzen: „Er ist ein Entertainer, die Deutschen lieben ihn. Alleine schon wegen des Publikums darf man so etwas nicht machen. Da verliert er viele Fans. Die jungen Leute glauben nicht mehr an. Das macht man nicht, man lässt nicht die Frau im Stich.“

Die Trennung an sich könnte Frédéric seinem Landsmann noch irgendwie verzeihen. Aber der Umgang mit der Sache macht den 75-jährigen wütend: „Okay, wenn es in der Ehe nicht mehr funktioniert, dann muss man es hinter verschlossenen Türen regeln. (…) Man kann auch in Frieden auseinandergehen, muss überhaupt gar keine Scheidung zugeben. Man kann einfach ein bisschen getrennter leben. Das kann man machen. So dass die Leute es nicht mitkriegen.“

Der Prinz und seine Zsa-Zsa waren mehr als 30 Jahre verheiratet.

Dennoch macht er Gottschalk auch Mut: „Er ist ja noch gar nicht alt. Er kann ja noch viel machen. Er hat ja alles.“ Doch die Trennung an sich und die Tatsache, dass der Blondschopf bereits eine Neue an seiner Seite hat, stößt dem Prinzen einfach negativ auf. 

Gegenüber BOULEWAHR betont er: „Aber diese Nummer darf man nicht abziehen. (..) Das geht überhaupt gar nicht.“ Das nennt man wohl „klare Stellung beziehen“!

 

 

Das Video wurde produziert von www.schoenberg-medien.de

Als Journalist mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Verlagshäusern machte sich Bastian May am 19. Januar mit BOULEWAHR und einem tollen Team selbständig. Philosophie: Besser MIT den Prominenten reden, anstatt bloß über sie. Fair, nah, klar - BouleWAHR

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