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Verona Pooth: Da war Dieter Bohlen noch die bessere Partie!

Verona Pooth (51) hat keine Angst vor Alpha-Männern, schließlich war sie auch schon einmal mit Dieter Bohlen (65) verheiratet. Nachdem sie 2017 in einer Talkshow mit Gregor Gysi (71) bereits von ihrer Begegnung mit Donald Trump (73) berichtete, legte sie jetzt in der TV-Show ‚Promi Shopping Queen‚ noch einmal nach.

Erst „Techtelmechtel“, dann die Schärpe

Beim Plaudern mit den anderen Kandidatinnen kamen pikante Details ans Tageslicht: „Wir waren 100 internationale Schönheitsköniginnen. Und sein Großvater kommt aus Deutschland und er kam immer zu mir, weil ich Miss Germany war und weil er sich für das Land interessierte und so hatten wir dann ein kleines Techtelmechtel. Und anschließend wurde ich ‚Miss American Dream‚. Warum auch sonst, wenn man überlegt„, sagte Verona, die vor 22 Jahren noch ihren Mädchennamen Feldbusch trug, und heizt die Gerüchteküche an.

Lief da wirklich was?

Doch meinte Verona wirklich, was die da sagte? Oder hat die ‚Hier werden Sie geholfen‚-Sprachexpertin eventuell Techtelmechtel mit Tête-à-Tête verwechselt? In einem früheren Interview klang es nicht, als ob sie dem damaligen Immobilienmogul nähergekommen war.

2017 erzählte sie ‚Bild‘, wie sie ihren Sieg erlebte: „Ich hatte einen putzigen Bikini an, so mit Stars und Stripes und noch so Stulpen. Ich sah aus wie Wonder Woman. Es hieß nur: Wir sollten Trump nicht ansprechen,“ plapperte Verona, die zum Zeitpunkt der Miss-Wahl 27 war. Immerhin legte ihr Trump nach ihren Sieg höchstselbst die Schärpe um. „Selbst bei der Siegerehrung sagte ich nichts. Ich wollte nicht, dass irgendjemand denkt, dass ich was von Trump wollte. Da war Dieter Bohlen noch die bessere Partie!

Vielleicht kann Verona Pooth demnächst ein geeignetes TV-Format finden, um noch ein bisschen deutlicher zu werden.

© Cover Media

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