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Yvonne Pferrer: Schlimmer Schock nach Fake-Tattoos

Dieser Aprilscherz ist im wahrsten Sinne des Wortes an ihr selbst haften geblieben. Denn Reality-Star Yvonne Pferrer kam auf die an sich recht lustige Idee ihren Freund Jerry Grube und ihre gesamte Community reinzulegen. Der Plan: Sich mit Fake-Tattoos zu verzieren, sodass alle denken: Was ist denn jetzt passiert? Das Ende vom Lied schildert uns eine verzweifelte Yvonne nach stundenlangem herumschrubben: „Die gehen nicht mehr ab.“ Ein Drama mit dem die Schauspielerin noch länger zu tun haben sollte…

Yvonne wollte auch ihren Freund Jerry reinlegen.

Die Hände, ihr Hals, ihre Oberschenkel, ihre Beine, ihre Arme – Yvonne wollte definitiv keine halben Sachen machen was ihren April-Scherz anging. Und so stattete sich der TV-Star mit einer Art Henna-Tattoos aus und trug diese auf die genannten Stellen auf. „Ich habe mir jetzt keine großen Gedanken gemacht. Mir kam lediglich die Idee und dann habe ich es auch direkt umgesetzt“, sagt die spontane Brünette.

Diese Tattoos besorgte sich Yvonne für ihre Aktion.

Doch während sie am Anfang und auch am Ende ihrer Verwandlung noch ganz stolz Fotos postet und auch ihren Fans die Aprilscherz-Nummer unterjubelt, setzt wenig später der Schock-Moment ein. „Es kam erst super an. Viele Fans haben es mir echt geglaubt. Aber weil ich am Tag darauf wichtige Termine hatte, ging ich dann auch frühzeitig unter die Dusche„, schildert uns Yvonne im BOULEWAHR-Gespräch. 

Nagellack, Babyöl, Wodka – dann floss Blut…

Der Schock-Moment: Die Brünette merkt, dass die Tattoos nicht abgehen.

Doch plötzlich war ihr gute Laune war weg, die Tattoos aber blieben. „Als ich merkte, dass die Tattoos nicht einfach so wieder abgingen, kamen mir echt die Tränen. Ich war total schockiert. Es hat sich erst mal gar nichts gelöst“, berichtet uns Yvonne von ihrem Horror-Moment. 

Natürlich zückt die Influencerin direkt ihr Handy und sucht im Netz nach einer rettenden Lösung. Doch fündig wird sie so schnell nicht. „Erst stand da, dass Alkohol hilft. Da habe ich Wodka genommen und auf meine Haut geschüttet und geschrubbt. Aber nichts“, so Yvonne. Auch Babyöl oder Nagellack-Entferner entpuppten sich nicht als die erhofften Allheilmittel.

Völlig verzweifelt fragt die Influencerin ihre Community.

Doch mit Fake-Tattoos zu wichtigen Geschäftstreffen? Für Yvonne gar keine Option. Und so blieb ihr nichts anderes übrig als die schmerzhafte Variante: Schrubben was das Zeug hält. Die Konsequenz: „Es hat so wehgetan. Mein ganzes Dekolleté war rot danach. Teilweise hatte ich sogar offene Stellen, die geblutet haben.“ Doch alles andere half nichts. Yvonne quälte sich solange, bis wenigstens die offen sichtbaren Stellen tattoofrei wurden.

Nach drei Tagen sind sie immer noch nicht alle weg

Krebsrot und todesgenervt: Yvonne nach der gröbsten Entfernung.

Als wir Yvonne drei Tage nach dem Ganzen „Spaß“ erreichen, verrät sie uns: „Also die Termine haben geklappt. Zum Glück ist ja auch noch kein Hochsommer. Da kann man ja auch unauffällig hochgeschlossen kommen“, sagt Yvonne dankbar – und verrät uns: „Meine Beine sind heute noch komplett voll mit den Tattoos. So viel Schmerzen an einem Tag konnte ich nicht aushalten.“

Und – oh Wunder – hat Yvonne nach all der Tortur einen wichtigen Rat: „Also ich kann es nicht weiterempfehlen. Man sollte sich am besten immer erst ausreichend informieren, bevor man sowas macht.“ Naja, bis zum nächsten ersten April kann sich die hübsche Brünette zum einen sicherlich von allen Tattoos befreien und sich zum anderen etwas anderes, ungefährlicheres überlegen…

 

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